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Ratgeber · Kosten

Website erstellen lassen: Was kostet das 2026 wirklich?

Kurz gesagt

Eine Website erstellen zu lassen kostet in Deutschland marktüblich etwa 500 bis 2.500 Euro für einen Onepager, 3.000 bis 7.000 Euro für eine Unternehmenswebsite mit mehreren Seiten und ab etwa 4.000 Euro für einen kleinen Online-Shop. Dazu kommen laufende Kosten für Domain und Hosting von meist wenigen Euro im Monat.

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Von Philip Wanhoff und Aaron Schulze, Gründer von PA Creations · Zuletzt aktualisiert am

Preise nach Art der Website

Marktübliche Richtwerte deutscher Agenturen und Freelancer (Stand September 2026), nicht die Preisliste von PA Creations.

Art der WebsiteMarktübliche SpanneTypisch für
Onepager oder Landingpageca. 500 bis 2.500 €Selbstständige, einzelne Angebote, Anzeigen
Unternehmenswebsite, 5–15 Seitenca. 3.000 bis 7.000 €Dienstleister, Handwerk, Praxen, Kanzleien
Kleiner Online-Shopab ca. 4.000 €Bis etwa 100 Produkte
Großer Shop oder Plattformab ca. 10.000 €Viele Produkte, Schnittstellen, Sonderfunktionen

Freelancer rechnen oft nach Stunden ab, üblich sind ab etwa 50 Euro pro Stunde.

Was treibt den Preis nach oben?

  • Anzahl der Seiten und Sprachen.
  • Individuelles Design statt fertiger Vorlage.
  • Texte, Fotos und Videos, wenn sie erst erstellt werden müssen.
  • Funktionen wie Shop, Buchung, Filter, Mitgliederbereich oder Schnittstellen.
  • Suchmaschinenoptimierung und strukturierte Daten.
  • Datenschutz: Einwilligungsverwaltung, lokale Schriften, Prüfung eingebundener Dienste.

Welche laufenden Kosten kommen dazu?

Eine Domain kostet meist etwa 8 bis 20 Euro im Jahr, einfaches Hosting etwa 8 bis 40 Euro im Monat; für Shops und komplexe Seiten kann es mehr sein. Ein SSL-Zertifikat ist bei vielen Anbietern inzwischen kostenlos enthalten.

Bei Baukästen und WordPress kommen oft Lizenzen für Themes und Plugins dazu, und der Aufwand, sie aktuell zu halten. Individuell programmierte Seiten haben diese Abhängigkeiten nicht.

Baukasten, Freelancer oder Agentur?

Ein Baukasten kostet etwa 13 bis 20 Euro im Monat und reicht, wenn du nur eine digitale Visitenkarte brauchst und Zeit hast, dich einzuarbeiten. Ein Freelancer ist günstig und flexibel, deckt aber selten Design, Technik, Texte und Fotos gleichermaßen ab. Eine Agentur lohnt sich, wenn die Seite Anfragen bringen soll und mit Anzeigen, Tracking und Inhalten zusammenspielen muss.

Was sollte eine Webseite pro Monat kosten?

Für den reinen Betrieb (Domain und Hosting) reichen bei den meisten Unternehmensseiten wenige Euro bis etwa 40 Euro im Monat. Wer Pflege und Änderungen auslagert, zahlt zusätzlich je nach Umfang eine Pauschale oder nach Aufwand.

So sparst du, ohne an der falschen Stelle zu sparen

  • Klein anfangen: Ein guter Onepager schlägt zehn halbfertige Unterseiten.
  • Material vorbereiten: Texte, Logos und Zugänge gesammelt liefern spart Abstimmungsrunden.
  • Nicht an Tempo und Handy-Ansicht sparen, dort entscheidet sich, ob Besucher bleiben.
  • Nicht am Datenschutz sparen: eine Abmahnung kostet mehr als die saubere Lösung.

Und was kostet eine Website bei PA Creations?

Wir nennen dir nach dem Erstgespräch einen festen Preis, der sich nach Umfang, Sprachen und benötigtem Foto- und Videomaterial richtet. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Danach bekommst du ein festes Angebot, ohne versteckte Posten.

Häufige Fragen: Was kostet eine Website?

Wie viel kostet es, eine Website machen zu lassen?

Marktüblich sind etwa 500 bis 2.500 Euro für einen Onepager, 3.000 bis 7.000 Euro für eine Unternehmenswebsite und ab etwa 4.000 Euro für einen kleinen Online-Shop.

Was sollte eine Webseite pro Monat kosten?

Für Domain und Hosting meist wenige Euro bis etwa 40 Euro im Monat. Pflege und Änderungen kommen dazu, wenn du sie auslagerst.

Was kostet eine Website mit 10 Seiten?

Eine individuell gestaltete Unternehmenswebsite mit rund zehn Seiten liegt marktüblich bei etwa 3.000 bis 7.000 Euro, abhängig von Design, Texten, Bildern und Funktionen.

Kann man als Laie eine Website selbst erstellen?

Ja, mit Baukästen wie Wix oder Jimdo geht das. Rechne aber Zeit für Einarbeitung, Texte, Bilder und Datenschutz ein, und damit, dass Tempo und Auffindbarkeit meist hinter einer professionell gebauten Seite zurückbleiben.

Was ist die billigste Möglichkeit für eine Website?

Ein Baukasten für etwa 13 bis 20 Euro im Monat. Er eignet sich als digitale Visitenkarte, stößt aber schnell an Grenzen, wenn die Seite Anfragen bringen oder mit Anzeigen zusammenspielen soll.

So sieht das in der Praxis aus

Projekte, in denen wir genau das umgesetzt haben.

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