Branche · Handwerk, Bau & Industrie
Social Media für Handwerk und Bau: zeigen, was sonst keiner sieht
Kurz gesagt
Handwerks- und Baubetriebe haben das beste Material für Social Media direkt vor der Tür: große Maschinen, sichtbare Ergebnisse, echte Teams. PA Creations kommt mit der Kamera auf die Baustelle, macht daraus Kurzvideos für Instagram und Facebook, baut eine Website mit klarem Bewerbungsweg und schaltet Anzeigen in deiner Region, für neue Aufträge und vor allem für neue Fachkräfte.
Von Philip Wanhoff und Aaron Schulze, Gründer von PA Creations · Zuletzt aktualisiert am
Warum Social Media im Handwerk so gut funktioniert
Die meisten Branchen müssen sich anstrengen, um interessante Bilder zu erzeugen. Im Handwerk und auf dem Bau entstehen sie jeden Tag von allein: eine Fräse, die nachts eine Autobahn abträgt, ein Dachstuhl, der an einem Vormittag steht, ein Bad vorher und nachher.
Genau das wollen zwei Gruppen sehen: Auftraggeber, die wissen wollen, wie du arbeitest, und Fachkräfte, die überlegen, ob sie bei dir besser aufgehoben wären als beim jetzigen Arbeitgeber.
Welche Werbung lohnt sich für Handwerker?
Aus unserer Erfahrung zahlen sich vor allem diese Bausteine aus, in dieser Reihenfolge:
- Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit echten Bewertungen, dort suchen viele Kunden zuerst.
- Eine schnelle Website, die auf dem Handy funktioniert und einen klaren Weg zur Anfrage oder Bewerbung hat.
- Kurzvideos aus dem Arbeitsalltag für Instagram und Facebook.
- Anzeigen in der Region, wenn es schnell gehen soll, etwa bei der Mitarbeitersuche.
- Ein einheitlicher Auftritt vom Fahrzeug über die Arbeitskleidung bis zum Profilbild.
Beispiel ABS: vom Fräsunternehmen zur sichtbaren Arbeitgebermarke
ABS aus Kaltenkirchen fräst Straßen im Norden Deutschlands, oft nachts, auf gesperrten Autobahnen. Wir sind mit auf die A7 gefahren und haben Fräse, Bobcat und Team gefilmt und fotografiert, vom Boden und mit der Drohne. Daraus entstehen Reels und Imagefilme.
Parallel haben wir die neue Website mit Karriere-Bereich gebaut und die animierte LED-Bande gestaltet, mit der ABS im Ostseestadion wirbt. Dieselbe Botschaft, „Wir fräsen den Weg frei“, zieht sich durch alle Kanäle.
So läuft es in deinem Betrieb ab
- 01
Erstgespräch
Was brauchst du dringender: Aufträge oder Leute?
- 02
Plan und Skripte
Wir legen fest, was gezeigt wird und wer vor die Kamera möchte.
- 03
Drehtag
Wir kommen auf die Baustelle oder in die Werkstatt, ohne den Betrieb aufzuhalten.
- 04
Schnitt und Veröffentlichung
Reels, Stories und Anzeigenmotive im Hochformat.
- 05
Website und Bewerbungsweg
Kurzes Formular statt Anschreiben und Lebenslauf.
- 06
Anzeigen und Auswertung
Was kam rein, was hat es gekostet, was machen wir als Nächstes?
Was kostet Social Media für einen Handwerksbetrieb?
Marktüblich sind etwa 500 bis 5.000 Euro im Monat für die Betreuung durch eine Agentur, je nach Umfang; dazu kommt das Werbebudget für Anzeigen. Viele Betriebe starten mit einem Drehtag und einer überschaubaren Kampagne und bauen aus, wenn es funktioniert.
Das Erstgespräch dauert 30 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Danach bekommst du ein festes Angebot, ohne versteckte Posten.
Häufige Fragen: Social Media für Handwerk & Bau
Welche Werbung lohnt sich für Handwerker?
Zuerst ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit Bewertungen und eine schnelle Website. Danach Kurzvideos aus dem Arbeitsalltag für Instagram und Facebook und bei Bedarf Anzeigen in der Region, zum Beispiel für die Mitarbeitersuche.
Wie kommt man als Handwerker an Aufträge?
Über Empfehlungen, die Google-Suche und zunehmend über Social Media. Wer regelmäßig zeigt, wie er arbeitet, wird gefunden, bevor ein Kunde Angebote vergleicht, und muss weniger über den Preis verkaufen.
Wir haben keine Zeit für Social Media, geht das trotzdem?
Ja. Dein Aufwand ist im Wesentlichen der Drehtag. Skripte, Schnitt, Veröffentlichung und Anzeigen übernehmen wir.
Dürfen Baustellen und Mitarbeiter einfach gefilmt werden?
Mitarbeiter nur mit ihrer Einwilligung, fremde Grundstücke und Auftraggeber nur mit Erlaubnis. Das klären wir vor dem Dreh mit dir ab.
Funktioniert das auch für kleine Betriebe?
Ja. Gerade kleine Betriebe wirken im Video nahbar und ehrlich. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern dass die Arbeit sich zeigen lässt.
So sieht das in der Praxis aus
Projekte, in denen wir genau das umgesetzt haben.
Lass uns kurz darüber sprechen
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deine Situation an und sagen dir ehrlich, was sich für dich lohnt, und was nicht.
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